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Impulse

 

 

Bei meinen Impulsen geht es nicht um
 
Richtig oder Falsch
Für oder Gegen
Wahrheit oder Lüge
Die Guten oder die Bösen
 
Es ist vielmehr eine Einladung:
 
In die Worte zu spüren und schauen was sie mit dir machen
Dir deine Sichtweise anzuschauen, zu prüfen und vielleicht auch zu überdenken
Aus deiner Komfortzone herauszutreten und dich für Neues zu öffnen
Neue Impulse zu bekommen
Ehrlich zu dir selbst zu sein auch wenn's unangenehm wird
Nicht nur DAS aus den Zeilen zu lesen, was du lesen möchtest
Nichts auszuschließen, sondern lernen was Einbeziehen heisst.
Verständnis und Mitgefühl für deine Mitmenschen zu zeigen oder zu lernen
Verantwortung für dich zu übernehmen
Die Gemeinschaft zu stärken, zu bereichern anstatt dein ICH
 
Wenn Du inne hälst, nach innen schaust und lauschst, dann wirst Du sie finden. DEINE Wahrheit
Es ist nicht die laute Stimme, sondern die zarte, feine, kaum wahrnehmbare.
Wenn Du wirklich bereit bist, wirst du sie hören und fühlen. Dann wird sie auch immer lauter und deutlicher werden...
 
Also, sei bereit ❤
(\_/)
(*-*)
                           />❤ Barbara Eberle

 

********* 

Ein Gedanke...

Mir fällt immer wieder auf, dass viele Menschen es als ihre Aufgabe sehen, Andere aufzuklären.

Und zur aktuellen Situation viel negative Informationen verteilen.  

Und als ob wir nicht gerade genug Information bekommen, wird noch ein eigener Kommentar hinzugefügt.  

Das ist bestimmt gut gemeint, übrigens neigen wir oft dazu es für den Anderen nur gut zu meinen, z.B. mit einem Rat. Wir fragen selten ob der Andere das überhaupt möchte. 

 

 Um auf den hinzugefügten Kommentar zurück zu kommen, spüre ich oft sehr viel Groll,  Verbitterung und Wut.  

Ich denke, wenn ich einen Menschen aufklären möchte, dann sollte ich nicht weiter seine Ängste mit negativen Informationen füttern.

Und wenn mich selbst eine Information zu solch Emotionen bewegt - was absolut nichts verwerfliches ist und sein darf - ist es vielleicht wichtig mir diese anzuschauen.  Den Fokus nach innen richten, mir die Frage stellen warum reagiere ich so heftig, warum gehe ich in Resonanz... 

 

Und wenn ich Andere helfen möchte ist es vielleicht eine gute Idee ihm Hoffnung zu geben, lichtvolle Momente. Informationen oder Gespräche die ihn aus seiner Angst rausholen und in die Freude bringen. 

 

Vielleicht sollten wir für anders denkende Menschen (egal in welche Richtung) mehr Verständnis aufbringen, mitfühlender und friedvoller sein.

Und den Fokus von ausser nach innen verlegen. Auf uns selbst.  Vielleicht geht es gerade nicht nur um Aufklärung, um Kampf, Recht, Schuld, Ego ... 

Vielleicht geht es um Eigenverantwortung, Selbstreflektion um das Wir, die Gemeinschaft um ein friedvolles und liebevolles Miteinander.  

 

Ist ja nur so ein Gedanke...

Alles Liebe Barbara

 

*********
 
Alles was wir brauchen
ist schon in unserem Leben.
Was nicht da ist gehört
nicht zu unserem Lebensweg.
Nicht zu unserer Wahrheit.
Manches in uns will erst geweckt werden,
es schlummert, doch es ist da!
Zu viel materielles lenkt uns
vom wesentlichen ab,
von unseren Fähigkeiten,
von unserem Sein.
Wir Menschen neigen dazu,
dies und das zu wollen und zu brauchen.
Uns mit Anderen, mit dem Ausen zu vergleichen und leben somit
im ständigen Mangel.
Erkenne, dass alles da ist was du brauchst.
Gehe in die Stille und lauschen in dich hinein.
Konzentriere dich auf dein Sein
Atme.
Erkenne deine Fähigkeiten,
deine Sehnsüchte,
deine wahren Träume
und sehe was schon alles da ist.
Fülle es, forme es, lebe es
Das Aussen wird sich auflösen,
immer unwichtiger werden.
Folge deinem Herz
Deiner Seele
Sie kennt den Weg.
 
Alles Liebe
Barbara Eberle

 

 

*********

 

Ich möchte mal wieder ein paar Gedanken mit Euch teilen...

Nehme sich ein Jeder was er davon gebrauchen kann. ❤

In meinem Leben habe ich immer jene bewundert die sich gut in Worten ausdrücken, tolle Reden halten und laut ihr Wissen weitergeben konnten.
In meiner Bewunderung dafür habe ich mich selbst immer kleiner gemacht.
"Ich kann das nicht, ich trau mich nicht...

Gleichzeitig bemerkte ich auch, dass sehr laut gesprochen wurde, mit vielen Worten, wichtigen Worten...
Doch am Ende damit nichts gesagt wurde.
Es waren oft "nur " Worte

Das widerum fühlte sich für mich nicht stimmig an. Was nutzen viele Worte, wenn sie vielleicht gut gemeint, jedoch leer sind...

Ich begann dies für mich zu analysieren was dahinter stecken könnte .
Es kamen folgende Fragen in mir auf:

Will ich das wirklich?
Will ich große Reden schwingen mit leeren Worten?
Will ich reines Wissen im großen Still weitergeben, ohne es zu leben und ohne zu spüren von was ich da spreche?
Brauche ich vielleicht Aufmerksamkeit?
Will ich gesehen werden?
Will ich Recht haben?
Muss ich mich verteidigen?

Viele Fragen tauchten auf

Ich kam zu dem Ergebnis,
dass es mir gar nicht so wichtig ist,
tolle Reden zu halten und mich gut auszudrücken etc...

Sondern vielmehr Andere an meinen Erkenntnissen teilhaben zu lassen - die
niergens geschrieben stehen.
Sie zu motivieren -  mit meinen persönlichen Erfahrungen,
Sie spüren zulassen - an statt darüber zu sprechen.

Und ich habe erkannt, dass ich die Erwartung im Aussen - gesehen zu werden, Recht zu haben oder mich zu verteidigen...
loslassen darf.

Der Andere muss mich nicht verstehen.
Ich muss auch mich und meine Ansichten nicht verteidigen.

Ich darf die Aufmerksamkeit auf mich selbst lenken. Ich werde auf mich aufmerksam und werde somit auch gesehen - von mir selbst.
Ich sehe und spüre mich selbst
Ich kann meine - vom Aussen- ausgelösten Emotionen spüren
Die Energie bleibt bei mir selbst.

Natürlich gibt es auch in meinem Leben  Situationen die Wut, Angst, Traurigkeit... bei mir auslösen
Das darf auch sein!
Dann schau ich sie mir an, schau was dahinter steckt.
Ich bleibe immer mehr - bei MIR - anstelle in die Energie des Anderen mit einzusteigen.

So denke ich, sollten wir immer mehr die Aufmerksamkeit auf uns SELBST lenken, Erwartungen im Aussen loslassen und erkennen was wirklich für uns zählt.

Alles Liebe Barbara

 

 

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Ich hätte da mal eine Idee:

Warum steigen wir nicht Alle ab von unserem Rößlein.

Wir -  die glauben ALLES zu wissen
Wir - die glauben kurz vor der "ERLEUCHTUNG" zu stehen
Wir - die glauben DIE Wahrheit zu kennen
Wir - die glauben ANDERE überzeugen zu müssen
Wir - die glauben andere zu MAßREGELN
Wir - die, die "SCHULD" immer im Außen und vor Allem bei den Anderen sehen
Wir - die glauben ÜBER den Anderen zu stehen, warum auch immer

Lasst uns den Fokus auf uns SELBST
richten.
Lasst uns wieder in die SELBSTLIEBE kommen
Lasst uns wieder lernen unsere SINNE zu benutzen
Lasst uns wieder lernen SELBST Verantwortung zu unternehem
Lasst uns wieder ZEIT für einander haben
Lasst uns in TOLERANZ üben
Lasst uns wieder lernen EMPHATISCH zu sein
Lasst uns wieder lernen einander ZUZUHÖREN
Lasst uns gegenseitig HELFEN und UNTERSTÜTZEN

Ja, das wünsche ich mir von ganzem Herzen ❤

Barbara

 

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Ich liebe Bäume ❤
Man kann so viel von Ihnen lernen.
Sie passen sich den äußeren Umständen an.
Biegen sich mit dem Wind, gehen mit ihm anstatt sich dagegen zustellen oder zu erstarren.
Sie vergleichen nicht
Keine Eiche möchte eine Buche sein oder eine Birke.
Sie konkurrieren nicht.
Keine Kiefer möchte die größte und mächtigste im Wald sein, mit dem dicksten Stamm und den meisten Zapfen.
Sie helfen einander, halten zusammen, versorgen und stützen sich.
Durch die Gemeinschaft haben schon viel tot geglaubte Bäume wieder neu ausgetrieben.
Und sie Leben im Einklang mit der Natur.
Sie klagen nicht bei großer Hitze
Wehren sich nicht ihre Blätter im Herbst los zulassen.
Sie vertrauen, dass im nächsten Frühjahr neue wachsen und dazu nutzen sie die Ruhe im Winter, ziehen sich zurück.
Sie geben ohne Erwartungen Früchte, Samen, Sauerstoff ... an uns Lebewesen ab ohne etwas zu verlangen.

Ich liebe Bäume ????❤????
sie sind mir ein großes Vorbild

Barbara Eberle



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"Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom"
 
Dieser Satz kam mir die Tage in den Sinn.
Und was bedeutet das auf mein Leben bezogen?
 
Bin ich ein toter Fisch?
Passe ich mich überall an ?
Führe ich vielleicht ein langweiliges, unbewegtes Leben?
Mache ich alles mit, was die Mehrheit tut?
Weil ich mich nicht zeigen mag
Weil ich nicht auffallen möchte
Weil es mir Angst macht
Weil man das halt so macht und schon immer so gemacht hat
Weil, wenn es alle machen wird's schon richtig sein
 
Beobachtet man Fische in einem Bach stehen die in der Tat gegen den Strom,
schwimmen ein Stück mit und stellen sich wieder dagegen.
 
Widerstand erzeugt Energie und lässt uns Dinge erreichen
 
Was wäre wenn,
ich anfangen würde nicht mehr alles hinzunehmen ?
Ich mutig und entschlossen wäre?
Ich zu mir stehen und mich selbst finden könnte?
Ich unabhängig und gedanklich so frei wie möglich leben würde?
Ich mich mehr einbringen, engagieren würde?
Ich auf meine eigene Meinung und die eigenen Lösungsansätze vertraue?
Sich dadurch neue Möglichkeiten ergeben?
Wenn ich anfange zu LEBEN ?
 
Wäre das nicht wunderbar?
Ich lade Dich ein, dich mal in einer stillen Stunde damit zu beschäftigen, reinzuspüren...
Barbara Eberle ❤

 

 

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Ich bin beeindruckt wie rücksichtsvoll die Menscheit plötzlich ist
 
"Maske tragen um andere zu schützen"
 
Aber:
Einem die Eingangstüre vor der Nase zuschlagen
Lebensmittel hamstern und somit Älteren oder Kranken Menschen dabei leer ausgehen lassen.
In Geschäften rumpöbeln, wenn die Schlange an der Kasse zu lange ist, weil vielleicht jemand zu langsam zahlt oder einräumt.
Andere Menschen angreifen ohne den Hintergrund zu erfahren.
Ältere Menschen im Bus stehen lassen.
Man zahlt ja das gleiche Geld und hat auch Recht auf einen Sitzplatz
Müll und andere Dinge in der Natur entsorgen und liegen lassen. Irgend ein "Depp" machts weg. Ich zahl ja Steuern
Bei Spenden für Bedürftige/Obdachlose
kaputte, dreckige Kleidungsstücke oder abgelaufene, verschimmelte Lebensmittel geben.
Die sollen froh sein, dass sie überhaupt etwas bekommen.
Dem Anderen nicht gönnen, wenn er etwas mehr oder etwas besseres bekommt.Das steht mir auch zu.
Auf einem Parkplatz angeblökt werden, weil man "seinen" Parkplatz weggeschnappt hat
Die Liste ist lang...
 
Jeder darf meiner Meinung nach tun, was er für richtig hält, doch vielleicht sollten wir endlich den Fokus auf UNS lenken, anfangen selbst Verantwortung zu übernehmen. Für unser Tun und Sein.
Und wenn ich vorgebe oder auch der Überzeugung bin, ein rücksichtsvoller Mensch zu sein,
dann sollte ich dies auf alle Bereiche auslegen und ausleben.
 
Das wäre doch ein wundervoller Anfang von Nächstenliebe. ❤
Barbara Eberle ????

 

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Muss ich in einer Freundschaft immer die selbe Meinung haben? Die selben Interessen? Die selben Werte?
Die selben Ängste und Wahrheiten?
Ist nicht gerade die Vielfalt das wunderschöne ? Der Austausch?
Die Erkenntnis? Eine Bereicherung?
Wie langweilig, trist und öde wäre die Welt, wenn wir alle das gleiche denken, fühlen oder handeln würden.
 
Das Leben ist bunt, mit vielen Facetten,
Lasst euch darauf ein, gibt DIR und deinen Mitmenschen Freiraum, für jedermann Entwicklung, Meinung.
Und fangt bei euch selber an.
Fangen wir an Verständnis füreinander zu zeigen, statt mit dem Finger auf andere.
Wahres Verständnis, keine Heuchelei
Schwache/Ängstliche/Verunsicherte zu unterstützen statt sie zu verurteilen/zu meiden
 
Lasst uns endlich anfangen eine wahre Gemeinschaft zu sein. In der jeder jeden bereichert. Zum Wohle ALLER.
In Liebe zu leben und zu SEIN
So bunt und vielfältig wie es nur geht
Für eine bessere Welt.
Wir sind ein Teil davon,
jeder einzelne von uns.
 
Barbara Eberle

 

 

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Und vielleicht sollten wir dann auch anfangen zu erkennen, dass alle Situationen im Aussen und Personen,
die in uns Emotionen auslösen nur Boten sind.
Es geht nicht darum den anderen zu verletzen, zu kritisieren, Macht über den anderen auszuüben, ihn zu überzeugen...
 
Wenn der Postbote uns eine Mahnung bringt, dann fangen wir auch nicht an ihn zu beleidigen, zu verletzen oder klein zu machen.
 
Nein, alles im Aussen ist eine Einladung zur Innenschau, zur Klärung.
Ein Weg zu sich selbst zu finden, zu seiner Wahrheit. Sich vielleicht zu fragen, warum triggert mich der Andere so....
Diese Emotion erkennen, zulassen, anschauen und heilen.
Von Innen nach Aussen
Und werde Dir bewusst, auch Du bist ein Bote für andere Menschen.
Nimm die Reaktionen der Anderen nicht persönlich, lerne zu erkennen, dass es sich um ihre Verletzungen handelt.
Habe Verständnis für Deine Mitmenschen.

Barbara Eberle ????

 

 

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